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1994 |
Im
Alter von 22 Jahren wird Linsky (zu diesem Zeitpunkt noch als Matthias
bzw. Matze bekannt) zur Armee einberufen. Er erhält eine gute
militärische Grundausbildung bei einer Pioniereinheit. Ein
Vorteil, der sich noch auszeichnen soll. |
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| 1996 |
Aus
Matthias bzw. Matze wird Linsky. Einer seiner Kameraden bei der Armee
(mittlerweile wurde er von den Pionieren zu den Heeresfliegern versetzt)
hat ihm diesen Namen verpasst. Fortan wird er als Linsky Karierre
machen, er weiß es nur noch nicht. |
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Linsky
beschließt die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs, dem Linskymobil. |

Das Linskymobil
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| 1997 |
Der
erste Kontakt mit einem Alien.
Als Unerfahrener hat Linsky noch keine Ahnung, worum es sich bei diesem
Phänomen handelt. Das Alien war zum Glück eines der friedlichen
Sorte, aber Linsky sollte bald herausfinden, dass dies eher die Ausnahme
als die Regel ist. |

Das erste
Alien, dem Linsky begegnete
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| 1998 |

Das erste Alien,
das Linsky angriff. |
Immer
öfter widerfahren Linsky Ereignisse und Phänomene, die
die Existenz außerirdischen Lebens vermuten lassen. Mehr noch,
es ereignen sich Dinge, die den Schluss zulassen, dass die Aliens
bereits seit Jahren auf der Erde weilen. Zunehmend häufen sich
Begegnungen mit Aliens, die nicht immer friedlich sind.
Dieses Alien
griff unvermittelt an und verletze Linsky leicht.
Er nahm diesen Vorfall zum Anlass, sich gegen die Biester zur Wehr
zu setzen. Er vernichtete sie, wo immer er ihrer habhaft werden
konnte und wurde zum Alien-Hunter.
Zwar waren nicht alle Versuche erfolgreich, aber je öfter Linsky
sich mit den Ausserirdischen auseinander setzte, desto besser wurden
die Ergebnisse.
Zu diesem Zeitpunkt
kam Linsky bereits der Gedanke, eine eigene Einheit zu gründen,
die die drohende Invasion der Aliens vereiteln muss.
Die Namensfindung
für eine solche Organisation fiel zunächst schwer.
Alienwehr, Anti Alien Vereinigung, Liga der alienvernichtenden Gentlemen...
um nur einige Namen zu nennen, die aber wieder verworfen wurden. |
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| 1999 |
Da
Linsky immer öfter teilweise schwer verletzt aus den Einsätzen
zurückkehrte, beschloss sein Zwillingsbruder, der Chirurg Dr.
Linsky, welcher ihn immer öfter in seinem Hobby-OP im Keller
des gemeinsamen Hauses zusammenflickten musste, sich dem Team anzuschließen
und ehrenamtlich gegen die Aliens zu kämpfen.
Die Suche nach Sponsoren für ihre Gemeinschaft war bis heute
erfolglos, da immer noch viele Menschen nicht an die Existenz von
Aliens glauben.
Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde der Hauptsitz der Gemeinschaft
nach New Mexico in den USA verlegt, wo schon in den 1940er Jahren
UFOs und Aliens gesichtet wurden.
Da einige Mitglieder
der Auffassung sind, dass zwischen den Aliens und dem im Himalaya
gesichteten Yeti ein enger Zusammenhang besteht, wurde ebenfalls
die Suche nach dem Yeti oder einer artverwandten Spezies aufgenommen.
Mit einigen anderen Kameraden der Armee, wurde eine Liga gegründet,
mit dem englischen Titel:
League against Invaders of New Mexico and Searching
for a Kind of Yeti
kurz: L.I.N.S.K.Y.
Seit
dieser Zeit ist Linsky Leader der Organisation |
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| 2004 |
Nach
einigen ruhigen Jahren mit gelegentlichen Einsätzen, in denen
sich das L.I.N.S.K.Y. - Team schon beinahe aufgelöst hatte, (es
bestand nur sporadischer Kontakt via E-Mail) und das Basiscamp in
New Mexico schon der Verwitterung anheimzufallen drohte, wurde Linsky
von dem Agenten Frank á Potente vom AIS
auf die Homepage Piets-World.de
aufmerksam gemacht.
Auf einer eiligst einberufenen Mitgliederversammlung der L.I.N.S.K.Y.
fasste man neuen Mut und kam zu der Erkenntnis: WIR SIND NICHT ALLEIN!
Zusammen mit Piets-World und dem AIS wird es uns gelingen, die Invasion
zu verhindern. |
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