Neben der Jagd auf Aliens hat sich das L.I.N.S.K.Y - Team der Suche nach dem Yeti verschrieben .
     

Einige Mitglieder des L.I.N.S.K.Y. - Teams sind der Auffassung, dass zwischen den Aliens und dem im Himalaya gesichteten Yeti ein enger Zusammenhang bestehen muss.

Es wird vermutet, dass der Yeti ein Abkömmling oder gar eine eigene Art von Alien ist, die die Kälte und Abgeschiedenheit des Berges zum Überleben braucht und sich nur selten in der Öffentlichkeit zu erkennen gibt.

Zeichnungen von tibetanischen Künstlern und der Augenzeugenbericht von Reinhold M., der den Yeti beim Pinkeln beobachtete, bestärken dessen Existenz.


Yeti-Zeichnung eines tibetanischen Künstlers


Reinhold M.´s Bild vom Yeti auf einem
Männerklo in Tibet

 

 

Schon bei der Gründung des L.I.N.S.K.Y. - Teams formierte sich eine Gruppe, die als Yeti-Task-Force (Y.T.F.) allen Hinweisen nachgeht und im Sommer des Jahres 2001 zu einer Expedition in den Himalaya aufbrach.

 

 


Himalaya

 

Die Y.T.F. besteht aus folgenden Mitgliedern des L.I.N.S.K.Y. - Teams:

Linsky, der Leader und Begründer der Organisation; Dr. Linsky, Zwillingsbruder des Vorgenannten und Arzt des Teams; Huub van Upstijch, niederländischer Bergführer (er bezwang 1992 den höchsten Deich der Niederlande - ohne Sauerstoffgerät) und sein auf Yetis abgerichteter Spürhund "Schüffel"; Franzl Schaumerma, bayrischer Wissenschaftler und seine Assistentin und Ehefrau Lisl Schaumerma.


Der niederländische Bergführer
Huub van Upstijch
 

 

Bereits nach kurzer Zeit fand die Y.T.F. Spuren im Schnee, die von dem Yeti sein mussten.

Franzl Schaumerma untersuchte diese genau und kam zu dem Entschluß, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

 

 


Fussabdruck des Yeti?
 

Nach langem und beschwerlichem Aufstieg erreichte die Y.T.F. eine Hochebene, auf der sich auch tatsächlich der Yeti tummelte.

Sofort hetzte Huub von Upstijch seinen Spürhund auf die Kreatur, damit diese gestellt wird. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Yeti um einen weiteren Hund handelte.

Kurz darauf musste die Y.T.F. die Expediton abbrechen, da sich die Witterungsbedingungen rapide verschlechterten und dadurch Gefahr für die Mitglieder bestand.

Enttäuscht trat die Y.T.F. den Abstieg an, mit dem Versprechen, es irgendwann noch einmal zu versuchen.


Schnüffel stellt den vermeintlichen Yeti - doch es war nur ein weiterer Hund.